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Die Adriaküste der Abruzzen

Die Adriaküste der Region Abruzzen ist zweigeteilt:

Typisches Strandpanorama der Abruzzen-Adriaküste (Fototeca ENIT)

Der nördliche Abschnitt der 129 km langen Küste zwischen Martinsicuro und Francavilla al Mare hat lange, flache und feinsandige Strände, ideal für Familien mit Kindern. Die Hauptbadeorte sind hier neben den oben genannten Alba Adriatica, Tortoreto Lido, Giulianova, Roseto degli Abruzzi, Pineto, Montesilvano Marina und Pescara. Alle diese Orte sind moderne Badeorte mit allen Annehmlichkeiten, mit meist goldsandigen, flach abfallenden Stränden und dem sauberen azurblauen Meer. Die Villen und Hotels sind umgeben von grünen Gärten und Pinienhainen und die Strandpromenaden laden zum Bummeln ein.

Pineto -Torre di Cerrano (Fototeca ENIT)

Südlich davon wird die Küste abwechslungsreicher und felsiger, mit zahlreichen kleinen Buchten mit Kiesstränden und vielen herrlichen Ausblicken. Hier bietet sich ein Besuch des Städtchens Ortona an, das malerisch auf einem Ausläufer der Abruzzen am Hang liegt. Etwas oberhalb liegt das Castello Aragonese, das um 1450 erbaut wurde. Lohnenswert ist auch ein Spaziergang entlang der Stadtmauern, der grandiose Ausblicke über die Landschaft und die Stadt bietet. Entlang der Küste liegen außerdem die Orte Fossacèsia Marina, Torino di Sangro Marina und Vasto. Letzteres ist bekannt für seine Fischsuppe (Brodetto alla vastese) und Scapece (gebratener Fisch in eine Safranvinaigrette). Die Altstadt lohnt einen Besuch mit ihrem herrschaftlichen Kastell und dem Palazzo D'Avalos aus dem 16. Jh. an der Piazza del Popolo.

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